In Alltagssprache
Was ist ein Makerspace?
Ein Makerspace ist eine offene Werkstatt, in der man Dinge selbst herstellt – mit Werkzeugen, die es früher nur in Fabriken gab.
Statt etwas fertig zu kaufen, baut man es hier selbst: Man hat eine Idee, entwirft sie am Computer und lässt sie dann von Maschinen wie einem 3D-Drucker oder Lasercutter Wirklichkeit werden. Ein Makerspace an einer Schule bedeutet: Diese Werkzeuge stehen Schülerinnen und Schülern offen, um eigene Projekte umzusetzen und dabei ganz nebenbei Technik zu verstehen.
Das Schöne daran: Man muss kein Profi sein. Viele Dinge kann man an einem Nachmittag lernen – und aus einer einfachen Idee wird ein Gegenstand, den man in der Hand halten kann.
Vom Rohmaterial zum fertigen Produkt
So läuft „Selbermachen“ in vier Schritten ab:




Kurz gesagt
Ein Makerspace ist eine Ideen-Werkstatt: Hier verwandelt man Gedanken mit digitalen Werkzeugen in echte Dinge.