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Für Einsteiger:innen

Vom Raum zur Werkstatt

Kein Vorwissen nötig: Hier erklären wir in Alltagssprache, was ein Makerspace ist, was „Making“ bedeutet – und wie aus einem gewöhnlichen Computerraum unsere Werkstatt wurde.

Was ist ein Schul-Makerspace?

Ein Makerspace ist eine offene Werkstatt, in der digitale Werkzeuge für alle bereitstehen. Bei uns bedeutet das: Schülerinnen und Schüler können hier eigene Projekte umsetzen – begleitet, aber selbstbestimmt. Making heißt dabei, eine Idee mit den eigenen Händen und ein paar Maschinen Wirklichkeit werden zu lassen.

Wichtiger als teure Technik ist die Haltung: ausprobieren, Fehler machen, verbessern. Genau so lernt man hier – am eigenen, echten Projekt.

Vom PC-Raum zur Werkstatt

Aus einem gewöhnlichen Computerraum wurde unsere Maker-Werkstatt.

Angefangen hat alles mit einem ganz normalen Computerraum. Nach und nach kamen ein erster 3D-Drucker, dann ein Lasercutter, ein Folienplotter und Elektronik-Arbeitsplätze dazu. Aus Tischen mit Bildschirmen wurde eine Werkstatt, in der wirklich gebaut wird.

Möglich wurde das durch die Unterstützung der Schule und ein berlinweites Förderprojekt. Heute ist der Raum fester Teil des Unterrichts – und offen für eigene Projektideen.

Ansehen, was hier gebaut wird →